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Wandel jetzt!

Die richtigen Fragen stellen
und sinnvoll agieren.


Veränderung von Menschen und Organisationen ist ein schwieriges Geschäft: Mal wird nicht ausreichend kommuniziert, mal steht hinter dem Wandel nur die Minderheit der Führungsspitze. 


Veränderungsprozesse sind nicht detailliert plan- oder berechenbar. Sie beginnen oft mit viel Engagement, brechen ab, werden wieder aufgegriffen, starten erneut, entwickeln Kraft und Spannung oder versickern an Stellen, an denen es keiner je vermutet hätte. Nicht selten laufen Veränderungsprojekte in Organisationen ins Leere und hinterlassen Frustration.

Der Change-Navigator wird Sie davor bewahren. Er ist mit sechs zentralen Gestaltungsfeldern und 210 orientierenden Leitfragen  ein treuer Begleiter in allen Veränderungsprozessen.


Der Change-Navigator eignet sich für die Arbeit mit Einzelpersonen und kleinen Teams. Er ist überall dort einsetzbar, wo Menschen Organisationen verändern wollen (Unternehmen, Behörden, Non-Profit-Organisationen etc.). Der Fokus liegt auf der Erarbeitung gemeinsamer, nachhaltig wirkungsvoller Lösungen.


Komponenten
des Change-Navigators

  • ein Begleitheft
  • 48 Frage- und Aktionskarten
  • eine Erläuterungskarte
  • ein Exemplar der Landkarte der Lösungen
Foto Begeleitheft

Begleitheft

Im Begleitheft finden Sie nicht nur Informationen über den Kontext und die Methodik des Navigators, sondern bekommen konkrete, handlungsrelevante Empfehlungen, wie Sie den Navigator am besten in der Beratungspraxis anwenden können. Hier werden die Struktur der Fragekarten sowie die der Landkarte erläutert. Das Begleitheft ist die »Spielanleitung« zum Change-Navigator.

Fragekarten

Fragekarten

Es gibt zwei Arten von Fragekarten. Je nachdem, ob Sie eher Inspiration, Reflexion oder ganz konkrete Unterstützung bei einem Veränderungsvorhaben suchen, sind für Sie eher Reflexions- oder Aktionskarten hilfreich.

REFLEXIONSKARTEN unterstützen das gemeinsame Nachdenken über den Wandel im Kreis der Gestalter. Der Erfolg des Wandels hängt stark von der Qualität des gemeinsamen Diskurses über Anlass, Vorgehen und Folgen der Veränderung ab. Die Fragen der Reflexionskarten sind offener und grundsätzlicher gestellt als die der Aktionskarten.

 

AKTIONSKARTEN dienen der Ausarbeitung eines konkreten Plans. Sie schließen direkt an die Reflexionsfragen an, fassen sie zusammen und dienen als Grundlage für den Aufbau eines praktischen Vorgehens. Einige wichtige Fragen tauchen deshalb in beiden Kartentypen auf. Die Aktionskarten beziehen sich auf konkrete Entscheidungen im Change. Die Antworten darauf sind gewissermaßen das Rückgrat des Wandels. Sie werden in der Landkarte der Lösungen notiert.


Ansicht Landkarte der Lösungen

Landkarte der Lösungen

Wenn Sie ein konkretes Veränderungsvorhaben gestalten, dann dokumentieren Sie dies auf Ihrer Landkarte der Lösungen. Sie beruht auf den sechs Gestaltungsfeldern des Change-Navigators und liefert einen grandiosen 360-Grad-Überblick über Ihr Vorhaben. Ein Exemplar der Landkarte ist dem Change-Navigator beigelegt, weitere Exemplare stehen kostenlos zum Download bereit.

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